Das Rolandspectaculum 2017 -2018

Nach dem Rolandspectaculum ist vor dem Rolandspectaculum.

Das  Rolandspectaculum 2017 im Slawendorf Brandenburg an der Havel ist Geschichte. Leider mit viel zu wenig Besuchern. Wir wollen keine Massenveranstaltung werden, dafür ist unser Künstler- und Handwerkermarkt viel zu beschaulich und individuell und das wissen unsere treuen Besucher zu schätzen. Aber wir müssen natürlich auch unsere Kosten decken und das gelingt immer weniger. 

Dennoch werden wir es vermutlich auch 2018 wieder versuchen und diesmal unsere Stärken besser herausarbeiten. Wo sonst kann man einen Grubenbrand beobachten oder eine Eisenschmelze erleben.

Das nächste Spectaculum wird nach unserer vorläufigen Planung am
12. und 13. Mai 2018 stattfinden.

 

Rolandfiguren symbolisieren die Freiheit und Unabhängigkeit der Städte von Landesfürsten, stehen für das Recht und die Gerichtsbarkeit in den Städten. Bereits 16 Jahre organisiert der Verein der Altstädter das Fest zu Ehren des Rolandes.

 

Angefangen von einem einfachen Altstadtfest, damals noch auf dem Altstädtischen Markt, ist es heute ein authentisches Mittelalterspektakel das den Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit entführt. Seinen historischen Rahmen gibt ihm seit 2007 das Slawendorf, vom Salzhofufer und Humboldthain aus zu erreichen.

Feuerschow am Abend

Familien und Mittelalterfans gleichermaßen erleben Geschichte unterhaltsam, lehrreich und zum Mitmachen. So wurde aus dem Fest ein Spektakel mit Circus, Traumfänger, Drachenblut und Feenzauber bis hin zu Ritterkämpfen und Mittelaltermarkt. Unbedingt kosten sollte man das selbstgebraute Bier der Brandenburger Braugruppe. Idealerweise lässt man damit den Samstagabend ausklingen – Feuershow und mittelalterliche Musik inklusive. Bis 23 Uhr stehen Samstag die Tore des Slawendorf offen, Sonntag bis 18 Uhr. Geöffnet ist ab dem 10. Glockenschlag.

 

Der steinererne Roland

Der Roland zu Brandenburg gilt nach Otto Tschirch (Historiker und Archivar) als das merkwürdigste Wahrzeichen der Stadt Brandenburg. Er ist seit Jahrhunderten nicht nur Symbol für Recht und Freiheit, sondern vor allem Identifikationsfigur in der brandenburger Bürgerschaft.

Die besondere Stellung dieser Steinstatue zu würdigen und sie in einen besonderen Rahmen zu setzen, dazu haben die Bürgerinnen und Bürger der Altstadt das Rolandfest ins Leben gerufen und einen personifizierten Roland geschaffen.

Hilstorischer slawischer Verkaufswagen Verkaufswagen auf dem Rolandfest

War das Spektaculum anfänglich als einfaches Straßenfest konzipiert, so hat sich diese Tradition zu einem besonderen Mittelalterevent entwickelt, das zu erleben inzwischen zu einem "Muss" geworden ist. Erleben Sie es selbst.

Zelebriert wird dieses Spektakel nunmehr im Slawendorf unmittelbar vor den Mauern der Altstadt.

Das Slawendorf wird Ende Mai von Rittern belagert. Im Innern der Anlage findet ein Mittelaltermarkt statt. Slawische Lebensweise wird anhand von realitätsnahen Gebäuden und Werkstätten vorgestellt. Schaukämpfe mit Schwert und Schild, sowie Ritterturney werden gezeigt. Mehr unter www.rolandspectaculum.de

 

Ein paar Bilder des letzten Mittelalterspectaculums im Slawendorf finden Sie hier.

Ritterturney
Personifizierter Roland, Dr. Heinz Morio vor dem steinernen Roland
Grafik des Altstädtischen Rathauses Altstädtisches Rathaus

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