aktuelle Veranstaltungen

Foto © Gunnar Kollin

Sonntag, 27.09. 2020, 16 Uhr

 

Vernissage & Ausstellung

 

Gunnar Kollin

Das letzte Mahl

Inszenierte Fotografien & Cyanographien

 

Ein letztes Mahl. Das Epulum Funebre. Das Totenmahl als Übergangsritual – vom Wort zum Bild. Vom Bild zum Wort. Vom Wort zum Klang. Bildbeschreibungen allerorts. Und dort, wo alles begann, endet es auch. Vorerst - als eine Retrospektive ohne Retroperspektive.

 

Am Anfang war das Wort, heißt es. Kollin kommt vom Wort. Ein Wort beschreibt, zeigt nicht selbst etwas. Daher gerieten Kollins vorerst letzte Worte zu Bildbeschreibungen. Und wurden so zu seinen ersten Bildern. Bilder aber nun zeigen sich selbst. Und sie haben keinen Sinn, denn sie sind der Sinn.

Die Bilder, dessen Autor Gunnar Kollin ist oder war, sind narrativ. Dennoch erzählen sie keine Geschichten. Und geben keine Antworten, schon gar keine Weisheiten. Eher stellen sie Fragen. Fragen, auf die der Autor oft selbst keine Antwort hat oder haben möchte. Denn oft genug reichen ihm die Fragen. Oder sie sind Erinnerungen. An was, weiß er auch oft nicht.

Die Bildnisse stammen aus jenen Gegenden, die sich irgendwo zwischen dem Wachsein und dem Schlaf befinden. Das sonderbare langsame Gleiten zwischen Denken und Traum oder Traum und Denken. Dort wohnen die Rätsel, denen Gunnar Kollin seine Melancholie verdankt.

 

Gunnar Kollin begann vor über 35 Jahren seine künstlerische Arbeit hier in Brandenburg, erst Texte schreibend, später dann mit inszenierten Fotografien. Mit der Künstlergruppe „Salon Visionell“ hinterließ er Mitte der Neunziger einige Spuren in der Havelstadt, ehe er über Berlin, München, Ingolstadt und nun Freising weiterzog und weiter an inszenierten Fotografien und später Cyanographien arbeitete und verschiedene Ausstellungen realisierte. Seit 2018 widmet sich Gunnar Kollin nun wieder der Textarbeit und dem Musikprojekt MöbiusBænd.

Weitere Informationen: kollin.net

Foto © pixabay.com

Sonntag, 4.10. 2020, 14-18 Uhr

 

Marmeladentauschmarkt

 

Wer kennt das nicht?

Die Pflaumen- oder Apfelernte war besonders reichlich, beim Wandern hat man kiloweise Brombeeren gesammelt, und aus all den Früchten wurden mehr Marmeladen, Konfitüren und Gelees gekocht, als Familie und Freunde im Laufe eines Jahres verzehren können. Kein Problem!

Beim Marmeladentauschmarkt, der am 4. Oktober von 14.00h bis 18.00h auf dem Hof der Altstädter in der Bäckerstraße 14 stattfindet, kann man den Überschuss an Erdbeermarmelade gegen Stachelbeerkonfitüre oder Birnengelee eintauschen.

 

 

Und wie läuft das ab?

Für jedes Glas mitgebrachter Marmelade erhalten die Tauschwilligen einen Chip, den sie dann gegen ein anderes Glas eintauschen können. Die Gläser müssen etikettiert sein. Name der Hersteller*in und Inhaltsstoffe sollen angegeben werden.

Schön wäre es, wenn viele Besucherinnen und Besucher auch ihre Rezepte mitbringen würden.

Bei Kaffee und Kuchen kann man dann darüber fachsimpeln, ob man Pflaumenmus mit Armagnac oder Apfelgelee mit Calvados verfeinern sollte.

 

Termin: Sonntag, 4.10., von 14.00h bis 18.00h

Ort: Bürgerhaus Altstadt, Bäckerstraße 14

Eintritt frei

Foto © Birgit Wingrat

Samstag, 17.10. 2020, 19 Uhr

 

live in concert:

Danny Dziuk & Karl Neukauf

 

Für einen musikalischen Abend voller Spannung und Abwechslung sorgen Danny Dziuk und Karl Neukauf am 17. Oktober, 19 Uhr auf dem Hof des Bürgerhauses Altstadt.

 

Musik von Danny Dziuk hat fast jeder schon einmal gehört, denn neben eigenen Songs schreibt er für Ulla Meinecke, Wiglaf Droste, Axel Prahl und viele andere. Seine Filmmusiken steigern zudem die Spannung in den „Tatort“en aus Münster und aus Köln. Mit Axel Prahl verbindet ihn auch die Zusammenarbeit im Inselorchester, dessen musikalischer Leiter er ist.

 

Sechs Alben hat er unter dem Bandnahmen „Dziuks Küche“ veröffentlicht.

Und seine Küche in Kreuzberg ist auch der Ort, an dem er, inspiriert von Dylan, Waits oder Friedman neue Songs schreibt, die manchmal nach Folk und Country, manchmal nach Rock und Reggae klingen.

Ins Bürgerhaus kommt er zusammen mit Karl Neukauf, einem Liedermacher aus Berlin, dessen Stimme als warm und rau, politisch und lakonisch beschrieben wird. Neukauf erzählt in seinen Liedern Geschichten vom Rande der Gesellschaft, die er auf Reisen durch die Republik gesammelt hat. Von der E-Gitarre über den Flügel bis hin zur indischen Oboe beherrscht Neukauf eine Vielzahl von Instrumenten, und wenn ihm das zu harmonisch klingt, dass greift er zum Grillrost, zu Glasflaschen und Blecheimern und musiziert mit denen.

 

Zeit: Samstag, 17.10.20, 19 Uhr

Ort: Bürgerhaus Altstadt, Bäckerstraße 14

Eintritt: 10 Euro

Foto © pixabay.com

Samstag, 24.10. 2020, ab 9 Uhr

 

Schautag Brauen und Backen

 

Bier zu brauen gehörte vor ein paar hundert Jahren zum Alltag. Frauen und Männer beherrschten die Braukunst gleichermaßen und gingen diesem Handwerk regelmäßig nach. Heute liegt die Zubereitung des Gerstensaftes überwiegend in den Händen professioneller Brauereien. Aber immer mehr Menschen beleben das traditionelle Handwerk wieder, gründen Mikro- und Privatbrauereien oder machen die Braukunst zu ihrem Hobby, so auch die Braugruppe bei den Altstädtern.

Gern geben diese Brauenthusiasten ihr Wissen und Können an andere weiter und bieten deshalb regelmäßig Schautage an, bei denen die Teilnehmenden mit allen Sinnen in die Braukunst eingeführt werden. Sie hören Wissenswertes, sehen bei den Braugängen zu, erfreuen sich an den Düften von selbst gebackenen Köstlichkeiten...  mehr lesen...

 

Anmeldung: 03381-269114 oder 0152-34287053

 

Weiterer Termine im Jahr 2021

 

Gebühr pro Person 49,- € (inkl. Verköstigung und Bierverkostung)

Ausstellung aktuell geöffnet und verlängert !

Grafik © Holger Triltsch

Ausstellung: Holger Triltsch

 

Holger Triltsch malt, zeichnet und fotografiert seit seiner Schulzeit. Seine ersten Arbeiten sind beeinflusst vom Surrealismus. Eine Übertreibung des Realen kennzeichnet sein Werk bis heute. Immer wieder erprobte Triltsch Neues, entwarf ein Kartendeck, zeichnete Cartoons, arbeitete mit Fotografie und Collagen. In den letzten Jahren steht wieder die Malerei im Mittelpunkt, wobei es insbesondere der genaue Blick auf Menschen ist, der seine Stillleben und Porträts auszeichnet. In den Ausstellungsräumen des Bürgerhauses Altstadt präsentiert Triltsch einen Querschnitt seines künstlerischen Schaffens.

 

Ausstellung bis 31.08. 2020
Geöffnet wochentags von 10 bis 14 Uhr,

und nach Verabredung bzw. Voranmeldung.

 

Achtung: Bitte beachten Sie unsere Corona-Regeln ;-) // Infos: www.holger-triltsch.net

Eintritt frei.

Fotowettbewerb

Foto © Pixabay

Hingucken!

Die Altstädter rufen zum Fotowettbewerb auf

 

Viele Menschen nutzen ihre Corona-bedingte freie Zeit für Spaziergänge. Mit mehr Muße kann man dabei so manches entdecken, was bei eiligen Gängen durch die Stadt in normalen Zeiten übersehen wird. Die Altstädter rufen dazu auf, solche Entdeckungen in Brandenburgs historischer Altstadt in Fotos zu dokumentieren. Das können ein Fenster, eine Stuckverzierung, eine Holzmaserung, eine Türklinke sein. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber auch viel-fotografierte Motive der Altstadt können in einer neuen – vielleicht schrägen, vielleicht verrückten – Perspektive oder bei besonderen Lichtverhältnissen ganz anders aussehen.

Die besten dreißig Fotos sollen zu Beginn des nächsten Jahres im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zu „Zwanzig Jahre Altstädter“ in einer Ausstellung im Bürgerhaus in der Bäckerstraße gezeigt werden. Eine fachkundige Jury wird die Fotos auswählen und dabei unter anderem Kriterien wie Originalität, Motiv, Wahl des Bildausschnitts und der Perspektive, technische Qualität anlegen.

Teilnehmen können alle, egal, ob sie in der Altstadt oder in einem anderen Stadtteil wohnen.

 

Die Altstädter hoffen auf eine rege Beteiligung und freuen sich auf viele originelle Fotos.

 

 

Details:

 

Foto Upload bitte nur über die Plattform www.wetransfer.com an die Email-Adresse foto-wettbewerb-altstadt@posteo.de.

Wegen der Datenmenge bitte keine direkte Email senden!

 

Bei Fragen whatsapp an 0152-23648571.

 

Bis zu fünf Fotos pro Person können eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. November 2020. Die Fotos müssen die Altstadt abbilden (nicht die Neustadt und nicht die Dominsel). Die Fotos sollten mindestens eine Auflösung von 300 dpi (dots per inch bzw. Punkte pro Zoll) haben. Bei Smartphone-Fotos bitte die größtmögliche Auflösung einstellen. Es sind Quer- als auch Hochformate erlaubt und es sind Farb- als auch Schwarz-Weiss-Fotografien erlaubt. Desweiteren sind auch Nachbearbeitungen erlaubt. Es gibt keine Altersbeschränkungen.

 

Folgende Angaben müssen zu jedem Foto enthalten sein:

- Vorname und Nachname des/der Fotografen/in

- email-Adresse

- Titel des Fotos

- Ort an dem das Foto entstanden ist

- Jahr in dem das Foto gemacht wurde

- Womit wurde das Foto gemacht. Kamera/Smartphone etc.

 

Foto © pixabay.com

Zur Zeit leider keine Kurse!

 

Der Salon Salsa ist ein neues Salsa-Tanzkurs-Format.

Immer mittwochs von 18 bis 21 Uhr können hier blutige Salsa-Anfänger die ersten Grundschritte erlernen, Fortgeschrittene können ihre Kenntnisse aufpeppen oder einfach nur tanzen und gemeinsam Spaß haben.

 

Am wichtigsten ist wie immer der Spaß an der Musik, der Kultur und am Salsatanzen. Brandenburger, die seit über 15 Jahren Salsa tanzen, werden die Teilnehmer anleiten, begleiten und Drehungen und Figuren zeigen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr. (außer an Feiertagen)

Vereinsleben in der Altstadt

2019. Altstädter suchen mit dem Karikaturisten Paul Pribbernow Zeichnungen für die Ausstellung aus. | Foto © Die Altstädter e.V.

Der Verein Die Altstädter e.V. gründete sich am 26.10.2001 und engagiert sich nunmehr 18 Jahren in der historischen Altstadt von Brandenburg an der Havel. Die Mitglieder des Vereins sind eine heterogene Mischung aus Bewohnern, Gewerbetreibenden, Akademikern, Angestellten, Rentnern, Künstlern und Studenten, denen an der Belebung unserer schönen Altstadt gelegen ist.
Neben etablierten Festen wie dem Höfefest oder dem Bierfest brüten wir auch immer wieder neue Ideen aus und überraschen uns damit manchmal selbst. Unser Verein befindet sich in einem stetigen Wandel und sein Gesicht hat sich in den Jahren verändert. Lag damals noch der Fokus auf der Historie, so ist der Verein heute ein moderner und lebendiger Organismus, der sich mit dem Bürgerhaus in der Bäckerstraße zum einem kulturellen Zentrum in der Brandenburger Altstadt entwickelt hat. 

Unser Verein lebt von denen, die sich engagieren und aktiv einbringen, mit welchen verrückten Ideen auch immer.

Kampf von gerüsteten und bewaffneten Germanen Kampfgetümmel beim Rolandfest | Foto © Die Altstädter e.V.

Wir veranstalteten letztmalig im Mai 2019 das Rolandspectaculum im Slawendorf und wir veranstalten jährlich im August das Höfefest und im September unser Bierfest in der Altstadt Brandenburg.

Darüber hinaus führen wir viele Veranstaltungen im Bürgerhaus-Altstadt (Bäckerstraße 14) durch. Diese Veranstaltungen bedürfen einer intensiven Vorbereitung. Dafür suchen wir ständig aktive Mitstreiter, weil dies alles ohne bürgerschaftliches Engagement nicht möglich ist. Schnuppern Sie rein und machen Sie sich ein Bild von uns.

Vielleicht möchten Sie uns dabei unterstützen? Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Kontaktaufnahme freuen!

Fischernetz an der Havel in der Altstadt Brandenburg Bürgerhaus Flair | Foto © Guido Schütz

Die Altstadt soll durch ihre Lage am Wasser, die liebevoll restaurierten Bürgerhäuser, die schönen Geschäfte und die vielfältige Kultur Touristen, Gäste und Einwohner anziehen und zum Bummeln und Verweilen einladen.

Der Verein bemüht sich, den Charme dieses Stadtteils weithin nach außen bekannt zu machen.

Wir sind ein offener Verein, der sich über jeden Interessenten an der Vereinsarbeit freut und für neue Mitglieder stets offen ist. Gerade die unterschiedlichen Ansichten der einzelnen Leute im Verein führen oft zu konstruktiven Vorschlägen.

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