aktuelle Veranstaltungen

Foto © pixabay.com

Samstag, 24.10. 2020, ab 9 Uhr

 

Schautag Brauen und Backen

 

Bier zu brauen gehörte vor ein paar hundert Jahren zum Alltag. Frauen und Männer beherrschten die Braukunst gleichermaßen und gingen diesem Handwerk regelmäßig nach. Heute liegt die Zubereitung des Gerstensaftes überwiegend in den Händen professioneller Brauereien. Aber immer mehr Menschen beleben das traditionelle Handwerk wieder, gründen Mikro- und Privatbrauereien oder machen die Braukunst zu ihrem Hobby, so auch die Braugruppe bei den Altstädtern.

Gern geben diese Brauenthusiasten ihr Wissen und Können an andere weiter und bieten deshalb regelmäßig Schautage an, bei denen die Teilnehmenden mit allen Sinnen in die Braukunst eingeführt werden. Sie hören Wissenswertes, sehen bei den Braugängen zu, erfreuen sich an den Düften von selbst gebackenen Köstlichkeiten...  mehr lesen...

 

Anmeldung: 03381-269114 oder 0152-34287053

 

Weiterer Termine im Jahr 2021

 

Gebühr pro Person 49,- € (inkl. Verköstigung und Bierverkostung)

Foto: Der Molkenmarkt in Brandenburg © G. Schütz

Donnerstag, 29.10. 2020, 19 Uhr

 

Brandenburg und Groß-Berlin

Geschichte - Gegenwart - Chancen

Vortrag mit Prof. H. Bodenschatz

 

Hundert Jahre Groß-Berlin: in diesen Wochen wird das Jubiläum begangen und dabei auch daran erinnert, dass Schöneberg und Tempelhof, Spandau und Zehlendorf vor den Eingemeindungen zu Brandenburg gehörten. Einige Landkreise mussten Federn lassen, andere haben profitiert. Aber was hat das mit der Havelstadt Brandenburg zu tun?

Welchen Einfluss hat Brandenburg an der Havel auf Groß -Berlin, welche Bedeutung hatte und hat Groß-Berlin für unsere Stadt? Ist Brandenburg nur Naherholungsgebiet und Arbeitskräftereservoir für Berlin oder gar auf dem Weg zur Trabantenstadt? Auf solche Fragen geht der Berliner Stadtsoziologe und -planer Prof. Harald Bodenschatz in einem spannenden Vortrag im Bürgerhaus Altstadt ein.

 

Bodenschatz ist Kurator der viel beachteten Ausstellung „Unvollendete Metropole – 100 Jahre Groß-Berlin“, die zur Zeit im Kronprinzenpalais zu sehen ist. Er hat aber auch eine langjährige Beziehung zur Stadt Brandenburg, denn nach der Wende begleitete er über viele Jahre die städtebaulichen Prozesse der damaligen Modellstadt mit wissenschaftlichen Studien. Und bis heute liegt ihm Brandenburg am Herzen.

 

Der von den Altstädtern schon zu Jahresbeginn geplante Vortrag könnte aktueller kaum sein in einer Zeit, in der mit großer Bürgerbeteiligung über die Zukunft der Stadt nachgedacht wird.

 

Ort: Bürgerhaus Altstadt, Bäckerstraße 14

Zeit: Donnerstag 29.10., 19.00h

Eintritt: 5 Euro

 

Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt, um Voranmeldung wird gebeten an info@brandenburg-altstadt.de

 

Die Teilnehmenden mögen bitte Mund-Nasenbedeckungen mitbringen.

Foto © pixabay

Samstag, 14.11. 2020, 14 - 17 Uhr

 

Salsa Workshop für Anfänger*Innen

 

Am Anfang begeben sich die Workshop-Teilnehmenden mit Salsa-Spezialist Guido Schütz auf eine musikalische Reise in die Vergangenheit, denn die Geschichte der Salsa beginnt in Afrika, bei den Ureinwohnern Lateinamerikas und bei den spanischen Conquistadoren. Nach einer kurzen Einführung in die Musiktheorie geht es los mit den ersten Grundschritten. Sind diese verfestigt, tanzen die Paare schon zusammen und erste Variationen und Drehungen werden vermittelt. Es geht vor allem um den Spaß beim Salsa-Tanzen. Die Teilnehmenden sind nach diesem 3-stündigen Workshop soweit, dass sie Salsa tanzen können.
 
Maximal 4 Paare können teilnehmen.
Dauer 3 Stunden.
Verbindliche Anmeldung für Paare unter 0152-23 648 571
(gerne auch whatsapp)
 
Aufgrund der SARS-CoV-2-Umgangsverordnung des Landes Brandenburg besteht in den Räumen eine Maskenpflicht. Beim Tanzen können die Masken abgenommen werden. Wir sorgen für eine ausreichende Belüftung der Räume. Wir stellen Desinfektionsmittel zur Verfügung. Die Personalien (Name und Telefonnummer) werden von den Teilnehmenden erfasst. Personen mit Grippe- oder ähnlichen Symptomen können nicht am Workshop teilnehmen. Um die Abstandsregeln einhalten zu können, ist die Zahl der Teilnehmenden auf 4 Paare beschränkt. Jedes Paar erhält einen eigenen Tanzbereich, der auf dem Fußboden markiert ist

 

Zeit: Samstag, 14.11.20, 14-17 Uhr

Ort: Bürgerhaus Altstadt, Bäckerstraße 14

Unkostenbeitrag: 30 Euro pro Person für 3 Stunden

Foto © Gunnar Kollin

aktuell

 

Ausstellung

 

Gunnar Kollin

Das letzte Mahl

Inszenierte Fotografien & Cyanographien

 

Ein letztes Mahl. Das Epulum Funebre. Das Totenmahl als Übergangsritual – vom Wort zum Bild. Vom Bild zum Wort. Vom Wort zum Klang. Bildbeschreibungen allerorts. Und dort, wo alles begann, endet es auch. Vorerst - als eine Retrospektive ohne Retroperspektive.

 

Am Anfang war das Wort, heißt es. Kollin kommt vom Wort. Ein Wort beschreibt, zeigt nicht selbst etwas. Daher gerieten Kollins vorerst letzte Worte zu Bildbeschreibungen. Und wurden so zu seinen ersten Bildern. Bilder aber nun zeigen sich selbst. Und sie haben keinen Sinn, denn sie sind der Sinn.

Die Bilder, dessen Autor Gunnar Kollin ist oder war, sind narrativ. Dennoch erzählen sie keine Geschichten. Und geben keine Antworten, schon gar keine Weisheiten. Eher stellen sie Fragen. Fragen, auf die der Autor oft selbst keine Antwort hat oder haben möchte. Denn oft genug reichen ihm die Fragen. Oder sie sind Erinnerungen. An was, weiß er auch oft nicht.

Die Bildnisse stammen aus jenen Gegenden, die sich irgendwo zwischen dem Wachsein und dem Schlaf befinden. Das sonderbare langsame Gleiten zwischen Denken und Traum oder Traum und Denken. Dort wohnen die Rätsel, denen Gunnar Kollin seine Melancholie verdankt.

 

Gunnar Kollin begann vor über 35 Jahren seine künstlerische Arbeit hier in Brandenburg, erst Texte schreibend, später dann mit inszenierten Fotografien. Mit der Künstlergruppe „Salon Visionell“ hinterließ er Mitte der Neunziger einige Spuren in der Havelstadt, ehe er über Berlin, München, Ingolstadt und nun Freising weiterzog und weiter an inszenierten Fotografien und später Cyanographien arbeitete und verschiedene Ausstellungen realisierte. Seit 2018 widmet sich Gunnar Kollin nun wieder der Textarbeit und dem Musikprojekt MöbiusBænd.

Weitere Informationen: kollin.net

Fotowettbewerb

Foto © Pixabay

Hingucken!

Die Altstädter rufen zum Fotowettbewerb auf

 

Viele Menschen nutzen ihre Corona-bedingte freie Zeit für Spaziergänge. Mit mehr Muße kann man dabei so manches entdecken, was bei eiligen Gängen durch die Stadt in normalen Zeiten übersehen wird. Die Altstädter rufen dazu auf, solche Entdeckungen in Brandenburgs historischer Altstadt in Fotos zu dokumentieren. Das können ein Fenster, eine Stuckverzierung, eine Holzmaserung, eine Türklinke sein. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Aber auch viel-fotografierte Motive der Altstadt können in einer neuen – vielleicht schrägen, vielleicht verrückten – Perspektive oder bei besonderen Lichtverhältnissen ganz anders aussehen.

Die besten dreißig Fotos sollen zu Beginn des nächsten Jahres im Rahmen der Jubiläumsveranstaltungen zu „Zwanzig Jahre Altstädter“ in einer Ausstellung im Bürgerhaus in der Bäckerstraße gezeigt werden. Eine fachkundige Jury wird die Fotos auswählen und dabei unter anderem Kriterien wie Originalität, Motiv, Wahl des Bildausschnitts und der Perspektive, technische Qualität anlegen.

Teilnehmen können alle, egal, ob sie in der Altstadt oder in einem anderen Stadtteil wohnen.

 

Die Altstädter hoffen auf eine rege Beteiligung und freuen sich auf viele originelle Fotos.

 

 

Details:

 

Foto Upload bitte nur über die Plattform www.wetransfer.com an die Email-Adresse foto-wettbewerb-altstadt@posteo.de.

Wegen der Datenmenge bitte keine direkte Email senden!

 

Bei Fragen whatsapp an 0152-23648571.

 

Bis zu fünf Fotos pro Person können eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 15. November 2020. Die Fotos müssen die Altstadt abbilden (nicht die Neustadt und nicht die Dominsel). Die Fotos sollten mindestens eine Auflösung von 300 dpi (dots per inch bzw. Punkte pro Zoll) haben. Bei Smartphone-Fotos bitte die größtmögliche Auflösung einstellen. Es sind Quer- als auch Hochformate erlaubt und es sind Farb- als auch Schwarz-Weiss-Fotografien erlaubt. Desweiteren sind auch Nachbearbeitungen erlaubt. Es gibt keine Altersbeschränkungen.

 

Folgende Angaben müssen zu jedem Foto enthalten sein:

- Vorname und Nachname des/der Fotografen/in

- email-Adresse

- Titel des Fotos

- Ort an dem das Foto entstanden ist

- Jahr in dem das Foto gemacht wurde

- Womit wurde das Foto gemacht. Kamera/Smartphone etc.

 

Foto © pixabay.com

Zur Zeit leider keine Kurse!

 

Der Salon Salsa ist ein neues Salsa-Tanzkurs-Format.

Immer mittwochs von 18 bis 21 Uhr können hier blutige Salsa-Anfänger die ersten Grundschritte erlernen, Fortgeschrittene können ihre Kenntnisse aufpeppen oder einfach nur tanzen und gemeinsam Spaß haben.

 

Am wichtigsten ist wie immer der Spaß an der Musik, der Kultur und am Salsatanzen. Brandenburger, die seit über 15 Jahren Salsa tanzen, werden die Teilnehmer anleiten, begleiten und Drehungen und Figuren zeigen. Jeden Mittwoch ab 18 Uhr. (außer an Feiertagen)

Vereinsleben in der Altstadt

2019. Altstädter suchen mit dem Karikaturisten Paul Pribbernow Zeichnungen für die Ausstellung aus. | Foto © Die Altstädter e.V.

Der Verein Die Altstädter e.V. gründete sich am 26.10.2001 und engagiert sich nunmehr 18 Jahren in der historischen Altstadt von Brandenburg an der Havel. Die Mitglieder des Vereins sind eine heterogene Mischung aus Bewohnern, Gewerbetreibenden, Akademikern, Angestellten, Rentnern, Künstlern und Studenten, denen an der Belebung unserer schönen Altstadt gelegen ist.
Neben etablierten Festen wie dem Höfefest oder dem Bierfest brüten wir auch immer wieder neue Ideen aus und überraschen uns damit manchmal selbst. Unser Verein befindet sich in einem stetigen Wandel und sein Gesicht hat sich in den Jahren verändert. Lag damals noch der Fokus auf der Historie, so ist der Verein heute ein moderner und lebendiger Organismus, der sich mit dem Bürgerhaus in der Bäckerstraße zum einem kulturellen Zentrum in der Brandenburger Altstadt entwickelt hat. 

Unser Verein lebt von denen, die sich engagieren und aktiv einbringen, mit welchen verrückten Ideen auch immer.

Kampf von gerüsteten und bewaffneten Germanen Kampfgetümmel beim Rolandfest | Foto © Die Altstädter e.V.

Wir veranstalteten letztmalig im Mai 2019 das Rolandspectaculum im Slawendorf und wir veranstalten jährlich im August das Höfefest und im September unser Bierfest in der Altstadt Brandenburg.

Darüber hinaus führen wir viele Veranstaltungen im Bürgerhaus-Altstadt (Bäckerstraße 14) durch. Diese Veranstaltungen bedürfen einer intensiven Vorbereitung. Dafür suchen wir ständig aktive Mitstreiter, weil dies alles ohne bürgerschaftliches Engagement nicht möglich ist. Schnuppern Sie rein und machen Sie sich ein Bild von uns.

Vielleicht möchten Sie uns dabei unterstützen? Wir würden uns über Ihr Interesse und Ihre Kontaktaufnahme freuen!

Fischernetz an der Havel in der Altstadt Brandenburg Bürgerhaus Flair | Foto © Guido Schütz

Die Altstadt soll durch ihre Lage am Wasser, die liebevoll restaurierten Bürgerhäuser, die schönen Geschäfte und die vielfältige Kultur Touristen, Gäste und Einwohner anziehen und zum Bummeln und Verweilen einladen.

Der Verein bemüht sich, den Charme dieses Stadtteils weithin nach außen bekannt zu machen.

Wir sind ein offener Verein, der sich über jeden Interessenten an der Vereinsarbeit freut und für neue Mitglieder stets offen ist. Gerade die unterschiedlichen Ansichten der einzelnen Leute im Verein führen oft zu konstruktiven Vorschlägen.

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